Ultravasa- und Triplevasa - Sensation

Sie haben es tatsächlich gewagt, und sie haben eine Wahnsinnsleistung hingelegt: Matthias Enzenhofer und Florian Eibensteiner haben die berühmte Vasalaufstrecke über 90 km im Laufen bewältigt. Und die Sensation schlechthin - Matthias hat damit in der Vasa Triple - Wertung den 9. Platz erreicht!


Flo und Mattl

Flo und Mattl

Mattl und Flo

Mattl und Flo

Mattl

Mattl

Mattl

Mattl

Flo

Flo

Mattl

Mattl

Nur eine Woche nach erfolgreicher Teilnahme am Cycle-Vasa (siehe eigener Bericht) haben sich also wie angekündigt Matthias Enzenhofer und Florian Eibensteiner von der SU Raika Zwettl vergangenen Samstag um 5 Uhr in der Früh im schwedischen Sälen mit ihren Laufschuhen und einem großen Trinkrucksack auf den Weg gemacht, um im Rahmen des Ultra-Vasa-Laufes dem 90 km entfernt gelegenen Ziel in Mora entgegenzulaufen.

Über Stock und Stein durch die unendlichen Weiten der schwedischen Wälder und Moore bei sommerlichem Wetter mit Temperaturen jenseits der 20 Grad habe Mattl und Flo anfänglich gemeinsam laufend das Wahnsinnsunternehmen Ultravasa tatsächlich bewältigt.

Es braucht eine unvorstellbare körperliche und mentale Kraftanstrengung, um mit so einem gigantischen Vorhaben überhaupt fertig zu werden. Umso mehr verneigen wir uns vor den Leistungen der beiden Zwettler, die unter mehr als 1100 Teilnehmern die Ränge 175 durch Matthias Enzenhofer und 286 durch Florian Eibensteiner erreicht haben.

In Zeit umgelegt bedeutet das:

Matthias: 9 h : 26 min : 28 sec

Flo: 10 h : 17 min : 26 sec

Da Matthias Enzenhofer im heurigen Jahr auch den klassischen Vasalauf im Winter bestritten hat, wurde er auch in die Triple-Vasa-Wertung bestehend aus den 3 Bewerben auf der Vasalaufstrecke mit Langlaufschiern, dem Mountainbike und eben im Laufen aufgenommen. Dank seiner tollen Vorstellungen in allen drei Disziplinen hat sich Matthias unter 193 Teilnehmern als gesamt 9. sogar unter den Top-ten platziert (Gesamtzeit 18:11:58) - einfach nur sensationell und herausragend!

 



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20. August 2018
Von: Karl Schimpl